Unter der Eppendorf Ideas Lupe: die Idee von Bettina B.
Heute nehmen wir die Idee von Bettina B. etwas genauer unter die Lupe: In Bettinas Pipettenständer sollen elektronische sowie auch manuelle Pipetten passen. Das Aufladen der elektronischen Pipetten würde dann abends oder über das Wochenende in einem separaten Pipettenständer erfolgen.
Ihre Idee ist eine Art Pipettenkarussell, das direkt über der Arbeitsfläche angebracht ist und sich leicht drehen lässt. Die Zeichnung von Bettina verdeutlicht die Idee optimal. Damit hätten die Pipetten am eigenen Arbeitsplatz einen festen Ort und man kann sie trotzdem sehr leicht mit einem Kollegen gegenüber teilen.
Uns würde interessieren: Haben alle von euch am Arbeitsplatz ein freies Regal in Reichweite? Oder kommt diese Lösung nur für spezielle Arbeitsplätze in Frage?





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Die Idee ist soweit ganz gut, nur dass es in den meisten Laboren vorgeschrieben ist, dass die gegenüberliegenden Arbeitsplätze durch eine Plexiglasscheibe getrennt werden müssen (Spritzschutz etc). Aus diesem Grund ist ist dies Lösung wohl nr etwas für spezielle Arbeitsplätze.
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