Pipettenständer im Härtetest
Wir wissen: Es sind die jungen Menschen im Labor, die ganz unvoreingenommen an unsere Produkte herantreten und kein Blatt vor den Mund nehmen, wenn es darum geht, Ideen und Verbesserungsvorschläge einzubringen.
Deshalb haben wir Studenten der Universität Hamburg aus den Studiengängen “Molecular Life Sciences” und Biologie ins Hause Eppendorf eingeladen und sie gezielt befragt, welche Wünsche sie an einen innovativen Pipettenständer haben. Wie immer war unser Kameramann dabei, der den Tag festgehalten hat.
Studenten machen den Eppendorf Pipetten-Test
Im Labor machten neun Studenten den Pipetten-Härtetest. Als Material stand zur Verfügung: Pipetten unterschiedlicher Art und ein Pipettierschema. Geübt gingen die angehenden Biochemiker und Biologen an die gestellte Aufgabe und testeten die unterschiedlichen Produkte.
Die Studenten des zweiten bis sechsten Semesters waren optimale Tester, denn von der ersten Laborpraxis bis zu langen Versuchsreihen im Rahmen der Bachelor-Arbeit waren sie auf unterschiedlichen Wissensständen, so dass auch der Blick auf die Pipettenständer jeweils anders ausfiel. Unabhängig vom Semester legten alle unsere Tester eine routinierte Arbeitsweise an den Tag und begannen schnell, über die Eigenschaften der Pipetten und Pipettenständer zu diskutieren.
Ein bisschen kitzeln mussten wir trotzdem, um die Gedanken zum Innovations-Pipettenständer aus den Studenten rauszukriegen. Dann aber füllte sich unser Flip Chart mit vielen Ideen und Anregungen. Wie sich der akademische Nachwuchs zum “Pipettenständer der Zukunft” äußerte, erfahrt ihr im Clip #3.





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