BTAs an der School of Life Science Hamburg

Mai 26, 2011 by doro    No Comments    Posted under: Allgemein

Wir wollten wissen, wie der Labor-Nachwuchs mit Pipetten arbeitet und haben die Azubis der School of Life Science besucht. Schließlich interessieren uns auf der Suche nach dem “Pipettenständer der Zukunft” die Laborarbeiter ganz besonders. Sie sind es, die Pipetten und Zubehör tagtäglich dem Alltagstest unterziehen und wissen, was ein Arbeitswerkzeug zum Innovationsprodukt macht.

 

Unser Drehtag an der School of Life Science

Um junge, frische Blicke auf unsere Produkte einzufangen, sind wir an die School of Life Science Hamburg gefahren. Die staatlich anerkannte Berufsfachschule ist ein Tochterunternehmen des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf und bietet Abiturienten eine Ausbildung zum biologisch-technischen Assistenten.

Vor Ort trafen wir rund zwanzig Schüler des ersten Lehrjahrs und durften einen Ausbildungstag miterleben. Es ist das ausgeglichene Verhältnis von Theorie und Praxis, das die Qualität der Ausbildung bestimmt. Die Hälfte ihrer Unterrichtszeit verbringen die Schüler in hauseigenen Gentechnik-Sicherheitslaboren, die technisch auf dem neusten Stand sind. In anspruchsvollen molekularbiologischen, mikrobiologischen, biochemischen und zellbiologischen Versuchen lernen sie ihr Handwerk: Liquid Handling.

Beeidruckend: Noch kein Jahr arbeiten die Azubis im Labor, und doch zeigten sie sich hochprofessionell im Umgang mit Pipetten. Dabei lernten wir Verfahren wie ELISA, und auch, was es heißt, geduldig auf Proben zu warten. Die Pausen füllten wir mit spannenden Gesprächen über Arbeitsplätze bei Eppendorf, Unterschiede zwischen manuellen und elektronischen Pipetten und den “Pipettenständer der Zukunft”.

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