Eppendorf Ideas auf der Biotechnica
Es ist einige Zeit vergangen, seit wir hier Eure Ideen zum „Pipettenständer der Zukunft“ gesucht haben. Sicherlich fragt ihr fragt Euch, was mit den Ideen der drei Gewinner passiert ist.
Wir waren nicht untätig und haben an einem ersten Prototyp „gefeilt“. Aber wie schaut der gesuchte Pipettenständer eigentlich aus, wer steckt hinter der Idee? Und wer setzt um, was Euch bei Eurer täglichen Arbeit helfen soll?
Derzeit arbeiten wir mit Hochdruck daran, Euch ein erstes Muster des Pipettenständers von Yener, dem Erstplatzierten, zu zeigen. Vom 11. bis zum 13. Oktober habt ihr auf der Biotechnica in Hannover die Gelegenheit, alle Gewinner-Ideen und die zugehörigen Original-Einreichungen zu bestaunen. Am 12. Oktober werden dann auch die Gewinner Yener, Bianca und Sarah selbst vor Ort sein und ihre Produktideen präsentieren.
Warum auf der „Biotechnica“? Weil es auf dieser Messe um Innovationen, Produkte und Know-how geht! Die Messe gilt als Europas Leitmesse für Biotechnologie und Life Sciences und deckt die Bereiche Enabling Technologies, Bioanalytik, Bioinformatik, Dienstleistungen und biotechnologische Anwendungen ab.
Wir würden uns freuen, wenn ihr uns auf unserem Stand (Halle 9, Stand D04) besucht!
Übrigens: Die Ideensuche geht weiter! Es wird noch etwas dauern, aber wir planen bereits das nächste Crowdsourcing. Wieder wird es um einen täglich genutzten Laborhelfer gehen, und ihr werdet aufgefordert sein, all Eure Vorschläge einzubringen, um das gute Stück zu verbessern. Also bleibt dran!
And the Winner is…
Endlich ist es soweit: Die Gewinner des Ideen-Contests „Pipettenständer der Zukunft stehen fest! Read more »
Heiße Phase: die Jury berät
Unsere Jury steckt in der heißen Phase. Diesen Monat noch sollen die Gewinner des Designcontests “Pipettenständer der Zukunft” auserkoren werden. Read more »
Der Ideen-Contest ist vorbei
Zwei Monate waren wir in einer Crowdsourcing Aktion auf der Suche nach dem “Pipettenständer der Zukunft”. Gestern lief der Ideen-Contest aus. Read more »
Unter der Eppendorf Ideas Lupe: die Idee von Helga
Heute nehmen wir zum letzten Mal in diesem Wettbewerb eine Idee unter die Lupe – die von Helga W.:
Sie wünscht sich eine gewobene Matte, in die man die Pipetten ganz flexibel stecken kann. Die Konstruktion hat eine elastische Kunstoffauflage zum Auffangen der Pipetten und es sollte von außen zu erkennen sein, in welcher Position die Pipetten sich befinden.
Bei dieser Idee einer universellen Halterung ergeben sich für uns einige Fragen an Euch:
Wie würdet ihr hier das Problem mit einer Mehrkanalpipette lösen? Oder ist diese Lösung nur für Einkanalpipetten sinnvoll?
Es stellt sich auch die Frage nach einer möglichen Kontamination der einzelnen Pipetten. Habt ihr einen Vorschlag, wie man das umgehen kann?
Wir freuen uns auf Eure Anregungen!
Wer mit seiner eigenen Idee teilnehmen möchte, der sende uns seine Vorschläge über unser Teilnahmeformular.
Unter der Eppendorf Ideas Lupe: die Idee von Reto
Die Idee eines halbrunden Pipettenständers von Reto Fabian B. ist heute unter der Eppendorf Ideas Lupe.
Reto wünscht sich einen Ständer der von allen Seiten einen sauberen und schnellen Zugriff ermöglicht. Insgesamt könnten bei Fabians Idee bis zu 10 Pipetten auf einem Ständer untergebracht werden. Diese Art eines linearen Ständers hat einen etwas größeren Platzbedarf.
Wäre dieser erhöhte Platzbedarf für euch okay?
Steht für euch eine bessere Ordnung im Vordergrund, auch wenn dafür mehr Platz benötigt wird?
Wie groß dürfte ein linearer Ständer denn maximal sein?
Wir freuen uns auf Euer Feedback!
Unter der Eppendorf Ideas Lupe: die Ideen von Sarah und Anita
Unter der Lupe haben wir heute die Ideen von Anita S. und Sarah L. Beide haben sich Gedanken gemacht, wie man den Pipettenständer sonst noch anderweitig nutzen könnte.
Da es im Labor häufig wenig Platz gibt, soll der Pipettenständer noch um eine Ablagefläche erweitert werden.
Sarah wünscht sich z.B. die Möglichkeit, auch mal einen Stift ablegen zu können. Anita würde auch gerne noch Platz für einen Notizblock haben.
Uns würde interessieren – Wie wichtig ist eine Ablagefläche in oder an einem Pipettenständer für Euch? Was für Dinge würdet ihr dort ablegen wollen? Und daraus ergibt sich auch die Frage – wie groß dürfte oder sollte die Fläche dieser Ablage sein?
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Unter der Eppendorf Ideas Lupe: die Idee von Bianca
Die Idee, die wir euch heute näher vorstellen wollen, kommt von Bianca B.. Sie hat sich zusammen mit Kollegin Birte M. Gedanken gemacht und schlägt eine Pipettenhalterung vor, die mittels Klettverschluss oder einem Vakuum-Saugverschluss funktioniert.
Daneben soll es eine zentrale Ladestation für verschiedene Pipettenmodelle geben. Der Pipettenständer hätte somit austauschbare Halterungen für die verschiedenen Modelle.
Wir finden die Idee sowohl mit der Klettverschlusslösung als auch die Variante mit dem “Saugnapf” sehr interessant und spannend.
Was uns jetzt interessieren würde: Habt Ihr schon Erfahrungen mit einer “Saugnapf”-Lösung – ähnlich einer Halterung für ein mobiles Navigationsgerät im Auto – im Labor? Werden solche Lösungen bereits für andere Halterungen oder Geräte genutzt?
Wie haltbar müssten eurer Meinung nach solche Verschlüsse sein? Und stehen Euch genügend glatte Oberflächen im Labor zur Verfügung?
Tauscht Euch mit uns aus! Wir würden uns über eure Erfahrungen und Anregungen zu diesem Thema freuen.
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Pipettenständer im Härtetest
Wir wissen: Es sind die jungen Menschen im Labor, die ganz unvoreingenommen an unsere Produkte herantreten und kein Blatt vor den Mund nehmen, wenn es darum geht, Ideen und Verbesserungsvorschläge einzubringen. Read more »
Unter der Eppendorf Ideas Lupe: die Idee von Bettina B.
Heute nehmen wir die Idee von Bettina B. etwas genauer unter die Lupe: In Bettinas Pipettenständer sollen elektronische sowie auch manuelle Pipetten passen. Das Aufladen der elektronischen Pipetten würde dann abends oder über das Wochenende in einem separaten Pipettenständer erfolgen.
Ihre Idee ist eine Art Pipettenkarussell, das direkt über der Arbeitsfläche angebracht ist und sich leicht drehen lässt. Die Zeichnung von Bettina verdeutlicht die Idee optimal. Damit hätten die Pipetten am eigenen Arbeitsplatz einen festen Ort und man kann sie trotzdem sehr leicht mit einem Kollegen gegenüber teilen.
Uns würde interessieren: Haben alle von euch am Arbeitsplatz ein freies Regal in Reichweite? Oder kommt diese Lösung nur für spezielle Arbeitsplätze in Frage?





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